DIE GESUNDHEIT

Natur und Medizin

 

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Methoden der Naturheilkunde aus unsere Zeit

Gesundheit aus der Natur-Apotheke

Nosodentherapie und Reflexzonentherapie

Verschiedene Möglichkeiten gesund zu sein - Naturmedizin zum Selbstanwenden

»Der Arzt kuriert — die Natur heilt!«


Nosodentherapie

Nach Professor Julian, Paris, sind Nosoden homöopathische Präparate, die aus Mikrobenkulturen, aus Viren, Sekreten oder krankhaften Absonderungen des Patienten gewonnen werden.

Diese Stoffe werden abgetötet, keimfrei gemacht, homöopathisch verdünnt und potenziert. Die im fertigen Präparat enthaltenen Bakterien sind somit nicht mehr ansteckungsfähig.

Die in der Schulmedizin verwendeten Impfstoffe basieren auf dem gleichen Prinzip, allerdings in ungleich massiverer Dosierung. Diese Impfstoffe nennt man daher Makrovakzine, die homöopathischen Nosoden dagegen Mikrovakzine. Nach naturmedizinischem Verständnis genügen zur Therapie bereits minimale Dosen, da das Wunderwerk des menschlichen Organismus auf feinste Reize und Impulse reagiert und massive Eingriffe in sein Regelsystem eher schädlich als nützlich sind.

Nosoden stimulieren die Abwehr- und Fermentsysteme im Körperhaushalt. Außerdem bewirken sie die Ausleitung von Abfallprodukten der geschädigten Zellen, wie sie nach schweren Erkrankungen -insbesondere infektiöser Art - im Körper zurückbleiben. Nosoden werden sowohl injiziert als auch in Tropfenform verabreicht.

Ob diese Therapie im Einzelfall angewendet werden soll, entscheidet der Arzt aufgrund der Irisdiagnose und der Elektroakupunktur-Diagnose.

Weitere Hinweise geben das Krankheitsbild und die Symptome im körperlichen und psychischen Bereich.

Die Nosodentherapie darf in jedem Fall nur von einem auf diesem Spezialgebiet ausgebildeten und erfahrenen Arzt angewendet werden!

Auf die Behandlung mit Nosoden am tierischen Gewebe sollte grundsätzlich verzichtet werden.


Nosodentherapie





Reflexzonentherapie

Wie so viele Methoden der modernen Naturmedizin gründet sich auch diese auf jahrtausendealtes Wissen. Dass es zwischen den menschlichen Organsystemen und bestimmten Hautzonen direkte Zusammenhänge gibt, wussten schon die Völker des Altertums.

Die organbezogenen Hautzonen - Reflexzonen genannt - gibt es in doppelter Ausführung: einmal an den Füßen und einmal an einer anderen Körperstelle. Die Therapie wird heute vorzugsweise an den Reflexzonen der Füße durchgeführt.

Von einer Selbstbehandlung ist jedoch abzuraten, obwohl diese in einigen Publikationen als unbedenklich propagiert wird. Nur ein erfahrener Therapeut kann präzis und sicher feststellen, welche Zone er warum, wie lange und mit welcher Intensität behandeln muß. Zumal die Patienten oft unterschiedliche Reaktionen zeigen.

Mit der Reflexzonentherapie lassen sich krankhafte Erscheinungen, auch und gerade wenn sie chronisch sind, durch gezielte Behandlung der entsprechenden Partnerschaftszonen am Fuß positiv beeinflussen.


Reflexzonentherapie


      


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