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Hausapotheke

Bewährte Hausmittel zur Behandlung von Alltagsbeschwerden

Leichte Verletzungen, Geschwüre, Abszesse


Zur Selbstbehandlung von leichten Verletzungen, Geschwüren, Abszessen

Verstauchungen, Zerrungen und Verrenkungen, Prellungen oder Blutergüsse passieren schnell bei Sport oder Spiel. Dann lässt sich mit einigen bewährten Mitteln aus der Volksmedizin rasch. Erste Hilfe leisten. Zu den wirksamsten Heilpflanzen zählen vor allem Arnika, Kamille und Ringelblume, die hier ausschließlich als äußerliche Anwendungen in Form von Umschlägen oder Salben eingesetzt werden.

Eine weitere Anwendungsmöglichkeit der genannten Hausmittel sind schlecht heilende Wunden, zu denen auch die oft sehr schwer zu behandelnden Unterschenkelgeschwüre, die »offenen Beine« (Ulcus cruris) zählen, ebenso wie Geschwüre, Furunkel und Abszesse.


Erste Hilfe bei leichten Verletzungen

Kaltes Wasser

Zuerst sei die Anwendung von Umschlägen mit kaltem Wasser als Erste Hilfe-Maßnahme bei Zerrungen, Verrenkungen und Blutergüssen genannt. Schmerzen und Schwellungen kann man weitgehend vermeiden, wenn sofort nach der Verletzung ein Umschlag mit kaltem Wasser gemacht wird.

• Anwendung: Ein Stückchen Mullverband oder Watte mit kaltem Wasser tränken, auf die schmerzenden und verletzten Stellen legen und mit einer Mullbinde umwickeln. Sobald der Umschlag ausgetrocknet ist, erneut mit Wasser befeuchten, wobei der Verband aber nicht abgenommen werden muss. Wichtig ist, dass er immer luftdurchlässig ist, also nicht mit einer Plastikfolie abgedeckt wird.

Arnika-Aufguss, Arnika-Tinktur, Arnika-Salbe

Umschläge mit einem Arnika-Aufguss oder mit Arnika-Tinktur (beides aus der Apotheke) haben ein weites Wirkungsspektrum. Mit ihnen lassen sich zum einen Verstauchungen, Verrenkungen, Zerrungen oder Schwellungen nach Knochenbrüchen behandeln, wobei die schmerzlindernde Wirkung häufig überraschend schnell und nachhaltig einsetzt. Zum anderen werden mit Arnika-Umschlägen oder -Bädern ebenso erfolgreich schlecht heilende Wunden behandelt, vor allem solche, deren Abheilung zum Stillstand gekommen ist. Eine weitere Anwendungsmöglichkeit liegt in der Behandlung von Blutergüssen. Durch einen Arnika-Umschlag wird eine schnelle Resorption (Rücksaugung) des Blutes bewirkt. Schließlich kann man auch bei den oft hartnäckigen Unterschenkelgeschwüren, den »offenen Beinen«, einen Versuch mit Arnika-Umschlägen machen. Auch Arnika-Salbe (aus der Apotheke, nach Angabe der Packungsbeilage) ist bei den genannten Beschwerden zu empfehlen.

Wichtig: Auf die Anwendung von Arnika reagieren manche Menschen allergisch mit geröteten, juckenden oder gar bläschen-bildenden Stellen auf der Haut. Wer auf Arnika mit diesen Anzeichen reagiert, muss die Behandlung sofort abbrechen. Eine Alternative ist die Ringelblumen-Salbe, die weniger Allergien auslöst.

• Zubereitung des Arnika-Aufgusses: 2 Teelöffel getrocknete Arnika-Blüten mit 1/4 Liter kochendem Wasser übergießen, 10 Minuten ziehen lassen und abseihen. Auf Zimmertemperatur abkühlen lassen.

• Zubereitung der Arnika-Tinktur: 1 Teelöffel Arnika-Tinktur mit 1/4 Liter lauwarmem Wasser verdünnen.

• Anwendung: Verbandmull oder Watte mit dem Aufguss oder der verdünnten Tinktur tränken, auf die zu behandelnde Stelle legen und mit einer Binde umwickeln. Sobald der Umschlag ausgetrocknet ist, erneut mit der Flüssigkeit befeuchten, wobei der Verband aber nicht abgenommen werden muss. Wichtig ist, dass er immer luftdurchlässig ist, also nicht mit einer Plastikfolie abgedeckt wird.

Arnika-Seifenbad

Ein weiteres Anwendungsgebiet ist das Arnika-Seifenbad bei beginnender Nagelbettentzündung (Umlauf). Wer auf Arnika allergisch reagiert, kann auch Ringelblume verwenden.

• Zubereitung und Anwendung: 1 Esslöffel Schmierseife in 1/4 Liter Wasser bei mäßiger Hitze auflösen, mit 2 gehäuften Teelöffeln Arnikablüten versetzen, etwa 3 bis 5 Minuten kochen lassen und abseihen. Den entzündeten Finger in diesem Bad für etwa 10 Minuten so heiß baden, wie es vertragen wird.

Kamillen-Aufguss

Wegen der entzündungshemmenden Wirkstoffe der Heilpflanze eignet sich ein Kamillen-Aufguss vorzüglich zur Behandlung von Schürfwunden, schlecht heilenden Wunden und anderen Entzündungen.

• Zubereitung und Anwendung: 2 Teelöffel Kamillenblüten mit 1/4 Liter kochendem Wasser übergießen, 10 Minuten ziehen lassen, abseihen und auf Zimmertemperatur abkühlen lassen.

Verbandmull oder Watte in diesen Aufguss eintauchen, auf die zu behandelnde Stelle legen und mit einer Binde umwickeln. Sobald der Umschlag ausgetrocknet ist, erneut mit der Flüssigkeit befeuchten, wobei der Verband aber nicht abgenommen werden muss. Wichtig ist, dass er immer luftdurchlässig ist, also nicht mit einer Plastikfolie abgedeckt wird.

Ringelblumen-Aufguss, Ringelblumen-Salbe, Ringelblumen-Kompresse

Das Anwendungsgebiet der Ringelblume ist ähnlich dem der Arnika und bietet eine Alternative für all die Menschen, die allergisch auf Arnika reagieren. Ein Ringelblumen-Umschlag ist ebenso für Sportverletzungen geeignet wie für Wunden, die durch langes Liegen bei bettlägerigen Patienten entstehen, den Auf- und Durchliegeschäden (Decubitus). Die Ringelblumen-Salbe (aus der Apotheke, nach Angabe der Packungsbeilage) ist ebenfalls ein gutes Heil- und Vorbeugemittel gegen die oft schwierig zu behandelnden wunden Hautstellen. Besonders hervorzuheben ist die Anwendung bei Furunkeln und Karbunkeln (siehe hier) in Form einer heißen Kompresse. Durch eine solche Behandlung öffnen sie sich schnell und der Eiter kann abfließen. Mit einem anschließenden feuchten Ringelblumenverband heilen sie rasch ab.

• Zubereitung: 1 bis 2 Teelöffel Ringelblumenblüten mit 1/4 Liter kochendem Wasser übergießen, 10 Minuten ziehen lassen, abseihen und auf Zimmertemperatur abkühlen lassen.

• Anwendung des Ringelblumen-Umschlags: Verbandmull oder Watte in diesen Aufguss eintauchen, auf die zu behandelnde Stelle legen und mit einer Binde umwickeln. Sobald der Umschlag ausgetrocknet ist, erneut mit der Flüssigkeit befeuchten, wobei der Verband aber nicht abgenommen werden muss. Wichtig ist, dass er immer luftdurchlässig ist, also nicht mit einer Plastikfolie abgedeckt wird.

• Anwendung der Ringelblumen-Kompresse: Einen mit Mull umwickelten Wattebausch mit möglichst heißem Ringelblumen-Aufguss durchtränken und 5- bis 20mal hintereinander vorsichtig auf das Furunkel drücken. Diese Behandlung mehrmals täglich so lange fortsetzen, bis sich das Furunkel öffnet.

Ringelblumen-Seifenbad

Wer Arnika nicht verträgt, kann ein Ringelblumen-Seifenbad bei beginnender Nagelbettentzündung (Umlauf) machen.

• Zubereitung und Anwendung: 1 Esslöffel Schmierseife in 1/4 Liter Wasser bei mäßiger Hitze auflösen, mit 2 gehäuften Teelöffeln Ringelblumenblüten versetzen, etwa 3 bis 5 Minuten kochen lassen und abseihen. Den entzündeten Finger in diesem Bad für etwa 10 Minuten so heiß baden, wie es vertragen wird.

Johanniskraut-Öl

Auch Auflagen oder Einreibungen mit Johanniskraut-Öl (aus der Apotheke) gebraucht die Hausmittelmedizin zur Schmerzlinderung bei Verrenkungen, Verstauchungen, Blutergüssen und schlecht heilenden Wunden.

• Anwendung: Ein mit Johanniskraut-Öl getränktes Mullläppchen auf die Wunden oder die schmerzenden Stellen legen und mit einer Mullbinde umwickeln. Den Verband täglich wechseln.

Lehm-Umschlag

Dieses probate Hausmittel, das schon von Pfarrer Kneipp empfohlen wurde, wird gegen Verstauchungen viel gebraucht.

Wichtig: Ein Lehmumschlag darf niemals auf offene Wunden gelegt werden, weil sonst die Gefahr einer Infektion besteht.

• Zubereitung und Anwendung: Eine Handvoll Lehm (aus lehmigen Tongruben der Ziegeleien) mit soviel Wasser, dem etwas Essig beigegeben ist, versetzen, dass eine streichbare Masse entsteht, die in dicker Schicht auf einen Leinenlappen aufgetragen wird. Diesen Umschlag kalt auf die betroffenen Stellen legen und mit einer Mullbinde umwickeln. Sobald der Lehm trocken ist, muss der Umschlag erneuert werden.

Essigsaure Tonerde

Eines der bekanntesten Hausmittel ist wohl der Umschlag mit Essigsaurer Tonerde (aus der Apotheke), wenn es um Kühlung und Schmerzlinderung bei Zerrungen, Prellungen, Blutergüssen, Verstauchungen und Verrenkungen geht.

• Zubereitung und Anwendung: 1 Esslöffel Essigsaure Tonerde in 1 Glas Wasser verrühren. Ein Stückchen Mullverband oder Watte mit dieser Verdünnung tränken, auf die schmerzenden, verletzten Stellen legen und mit einer Mullbinde umwickeln. Sobald der Umschlag ausgetrocknet ist, erneut mit der Flüssigkeit befeuchten, wobei der Verband aber nicht abgenommen werden muss. Wichtig ist, dass er immer luftdurchlässig ist, also nicht mit einer Plastikfolie abgedeckt wird.

Franzbranntwein

Auch ein Umschlag mit Franzbranntwein (aus der Apotheke) wird seit langer Zeit in der Volksmedizin zur Kühlung bei Prellungen, Zerrungen, Verstauchungen, stumpfen Verletzungen oder Knochenbrüchen gebraucht.

• Anwendung: Ein Stückchen Mullverband oder Watte mit Franzbranntwein tränken, auf die schmerzenden, verletzten Stellen legen und mit einer Mullbinde umwickeln. Sobald der Umschlag ausgetrocknet ist, erneut mit der Flüssigkeit befeuchten, wobei der Verband aber nicht abgenommen werden muss. Wichtig ist, dass er immer luftdurchlässig ist, also nicht mit einer Plastikfolie abgedeckt wird.

Petersilie mit Eischnee

Auch dies ist ein bewährtes Hausmittel zur Schmerzlinderung bei verstauchten Gelenken und bei Schwellungen.

• Zubereitung und Anwendung: 2 gehäufte Esslöffel geschnittene frische Petersilie mit dem zu Eischnee geschlagenen Eiweiß von 3 Eiern vermischen und die Masse auf ein Leinentuch streichen. Das Tuch auf das verstauchte Gelenk legen und mit einer elastischen Binde befestigen. Den Umschlag alle 2 Stunden erneuern; die Behandlung so lange fortsetzen, bis Schmerzfreiheit erreicht ist.

Majoran-Salbe

Majoran-Salbe ist durch ihren großen Anteil an ätherischen Ölen ein weiteres probates Mittel zur Schmerzlinderung bei Verrenkungen, Prellungen, Zerrungen oder Verstauchungen. Man kann die fertige Majoran-Salbe in der Apotheke kaufen oder sie selbst zubereiten.

• Zubereitung und Anwendung: 3 Teelöffel gepulverten Majoran mit 1 Esslöffel Weingeist (beides aus der Apotheke) übergießen und einige Stunden stehenlassen. Den Ansatz mit 2 Esslöffeln frischer, ungesalzener Butter vermischen und 5 Minuten im Wasserbad erhitzen; durch ein Mulltuch abseihen und abkühlen lassen.

Ein Mullläppchen mit Majoran-Salbe bestreichen, auf die Wunden oder die schmerzenden Stellen legen und mit einer Mullbinde umwickeln. Den Verband täglich wechseln.


Leichte Verletzungen, Geschwüre, Abszesse


Geschwüre, Abszesse

Lorbeer-Öl

Ein altes Hausmittel zum Erweichen oder »Verteilen« von Geschwülsten ist das grüne, salbenartige Lorbeer-Öl (aus der Apotheke). Auch Sportverletzungen lassen sich dadurch mit Erfolg behandeln. Es fördert die Durchblutung, und sein ätherisches Öl wirkt zugleich antiseptisch.

Wichtig: Manche Menschen reagieren auf Lorbeer-Öl mit allergischen Hautreizungen. Testen Sie Ihre Reaktion vor der Anwendung durch probeweises Auftragen.

• Anwendung: Das Lorbeer-Öl behutsam und ohne Anwendung von Druck auf den betroffenen Stellen in die Haut einreiben.

Leinsamen-Säckchen

Ein Leinsamen-Säckchen gehört ebenfalls zu jenen alten Hausmitteln, die helfen, Furunkel und Geschwüre zu erweichen, »aufzuziehen« und die Schmerzen zu lindern. Seine wohltuende Wärme wirkt in die Tiefe und lindert den Schmerz nachhaltig.

• Zubereitung und Anwendung: Ein Mullsäckchen in entsprechender Größe mit ganzen Leinsamen füllen, 10 Minuten in siedendes Wasser hängen und auf etwa 42° С abkühlen lassen (wenn dies zu heiß ist, auf eine Temperatur, die vertragen wird). Das Säckchen auf die schmerzende Stelle legen und mit einem Wolltuch so umwickeln, dass es fest am Körper anliegt; etwa 30 Minuten liegen lassen.

Bockshornklee-Auflage

Von besonders guter Wirkung zum »Aufziehen« von Abszessen und Furunkeln sowie zum »Verteilen« von Geschwülsten sind Auflagen mit Bockshornklee (aus der Apotheke).

• Zubereitung und Anwendung: 1 Esslöffel gemahlenen Bockshornsamen mit wenig heißem Wasser zu einem Brei anrühren, der auf ein Mullläppchen gestrichen wird. Diese Auflage, so heiß sie vertragen wird, auf die zu behandelnden Stellen legen; etwa 15 bis 20 Minuten liegen lassen.

Weißkohl-Auflage

Eine sicherlich nicht so bekannte Methode ist das Auflegen von Kohlblättern auf Geschwüre, schlecht heilende Wunden und eitrige Nagelbettentzündungen. Doch es ist vielfach erprobt worden, und die positive Wirkung dieser Anwendung wird immer wieder bestätigt.

• Zubereitung und Anwendung: Frische Blätter aus dem Inneren eines Weißkohlkopfes von der Mittelrippe befreien, mit einem Nudelholz durchwalken, damit sie weich werden, und auf die betroffenen Stellen legen. Das Ganze mit einer Mullbinde locker umwickeln. Bei Wunden muss der Verband täglich zweimal, in den anderen Fällen täglich einmal gewechselt werden. Bevor ein neues Kohlblatt aufgelegt wird, ist es ratsam, den betroffenen Bereich in einem Kamillen-Aufguss zu baden; so wird die Heilwirkung unterstützt.

Honig mit Lebertran

Auch Honig eignet sich hervorragend zur Wundbehandlung. Diese Anwendung, eine Mischung aus Honig und Lebertran (aus der Apotheke oder dem Reformhaus), so wird gesagt, heilt eiternde Geschwüre, aber auch Schnittwunden, Blasen an den Füßen oder wunde Stellen auf der Haut fast über Nacht.

• Zubereitung und Anwendung: Honig und Lebertran zu gleichen Teilen mischen und die betroffenen Stellen damit bestreichen. Mit einem Mullläppchen bedecken und mit einer Binde umwickeln. Den Verband täglich wechseln.

Schachtelhalm-Bad

Ein Vollbad mit Schachtelhalm wird durch seine den Hautstoffwechsel anregende Wirkung mit großem Erfolg bei Schwellungen nach Knochenbrüchen und bei Unterschenkelgeschwüren, den »offenen Beinen«, angewendet. Man kann den fertigen Badextrakt in der Apotheke kaufen, das Schachtelhalm-Bad aber auch selbst zubereiten.

• Zubereitung und Anwendung: 100 Gramm Schachtelhalmkraut etwa 1 Stunde in heißem Wasser ausziehen, abseihen und dem Badewasser zusetzen. Die empfohlene Badetemperatur liegt bei etwa 38° C, die empfohlene Badedauer bei etwa 10 Minuten.

Majoran-Salbe

Majoran-Salbe hilft nicht nur bei der Linderung von Schmerzen, die durch Verrenkungen, Prellungen, Zerrungen oder Verstauchungen entstanden sind (siehe hier), sondern ist ebenso nützlich beim »Aufziehen« von Geschwüren, weil sie auch hier schnelle Schmerzlinderung bewirkt.

Man kann die fertige Majoran-Salbe in der Apotheke kaufen oder sie selbst zubereiten.

• Zubereitung und Anwendung: siehe hier.

Tomate oder Zwiebel

Größere Splitter in der Haut müssen vom Arzt entfernt werden, kleinere Splitter darf man selbst herausziehen. Das gelingt sehr gut mit Hilfe einer Zwiebel oder einer Tomate.

• Anwendung: Etwa 1 Stunde lang die Scheibe einer frischen Zwiebel oder Tomate auf die betroffene Stelle legen und mit einer Binde befestigen. Anschließend den Splitter mit einer Pinzette herausziehen.

Salzwasser

Insektenstiche, ja selbst Wespenstiche, schwellen nach einer Behandlung mit Salzwasser rasch ab und jucken nicht mehr lange. Bei hartnäckigem Juckreiz ist ein Umschlag mit dieser Salzwasser-Lösung angezeigt:

• Zubereitung und Anwendung: 5 Teelöffel Kochsalz in 1 Liter kaltem Wasser auflösen. Einen Wattebausch mit dieser Lösung tränken und die Stichstellen damit gründlich einreiben. Als Umschlag einen mehrlagigen Mulllappen mit der Lösung tränken, auf die betroffenen Stellen legen und mit einer Mullbinde befestigen. Ist der Verband trocken, etwas neue Salzlösung darüber gießen.


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