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Muttertag

Der Muttertag ist ein Brauch, der in Amerika entstand. Ein Tag im Jahr sollte der Ehrung der Mutter gewidmet werden. Seit 1914 ist der 2. Sonntag im Mai Staatsfeiertag in den USA; in Deutschland wurde der Tag in den Zwanziger Jahren dieses Jahrhunderts eingeführt.

Der Feiertag kann Sie inspirieren, mit einem kleinen Text oder einem Gedicht, Ihrer Mutter zu danken.

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Du, Mama, sorgst mit mütterlicher Liebe tagtäglich für unser frohes Kinderglück. Darum herrscht bei uns so stiller Friede, nur selten stören Streit und finstrer Blick. Darum wollen wir Dich heut beschenken unsre ganze Liebe auf Dich lenken!

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Freudig komme ich und habe Dich furchtbar lieb, Du Mutter mein. Gerne bringe ich Dir eine Gabe, sie soll Beweis meiner Liebe sein!
Sicher weiß ich, dass Dein Leben von Gottes Engeln treu bewacht. Denn all Dein Leben, all Dein Streben hast Du Deiner Familie treu vermacht.

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Gleich dem Frühling lache Dir das Leben, Dir sollen nur Freud' und Blumen blühn. Ein ewig blauer Himmel möge Dich umgeben und keine düstren Wolken Deine Stirn umziehn!

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Kein Vöglein sitzt im Nest aus Moos so unendlich sicher und schön warm als ich auf meiner Mutter Schoß und in meiner Mutter Arm. Und wenn mir wehtun Kopf und Fuß vergeht sofort ein jeder Schmerz, gibst Du mir einen dicken Kuss und drückst mich an Dein Herz.

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Liebe Mutti, ich hebe Dich so fest wie der Baum seine Äst', wie der Himmel seine Stern' so hab' ich Dich gern.

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Nur der Himmel kann belohnen, was unsre liebe Mutter wert. dass er Dir viele frohe Tage voll Glück und Sonnenschein beschert, erbitten wir aus vollem Herzen. Und dass Du ohne Schmerzen noch lang der Mittelpunkt in unserm Leben bist!

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Wo meine Wiege stand, da weil ich immer, ach, so gern; ich denke sehnsuchtsvoll zurück, bin ich in weiter Fern'. Wie ist die schöne Jugendzeit im Leben doch so süß: Du liebes, gutes Mutterherz, Du bist mein Paradies! Die Mutter schützte mich vor Leid, vor Ungemach und Not, sie reichte mir mit Freuden hin das letzte Stückchen Brot. Sie lehrte mich wie im Gebet den lieben Gott ich grüß': Du liebes, gutes Mutterherz, Du bist mein Paradies!

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Kein Füllhorn, das von allen Schätzen regnet, ist reicher als die Mutterhand, die segnet.

Anastasius Grün

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So gern hätt' ich ein schönes Lied gemacht von deiner Liebe, deiner treuen Weise, die Gabe, die für die andre immer wacht, hätt' ich so gern geweckt zu deinem Preise.
Doch wie ich auch gesonnen mehr und mehr und wie ich auch die Reime mochte stellen. Des Herzens Fluten wallten drüber her, zerstören mir des Liedes zarte Wellen.
So nimm die einfach schlichte Gabe hin, von einfach ungeschmücktem Wort getragen, und meine ganze Seele nimm darin. Wo man am meisten fühlt, weiß man nicht viel zu sagen!

Annette von Droste-Hülshoff

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Ich bin meiner Mutter einzig Kind, und weil die andern ausblieben sind, - was weiß ich wieviel, die sechs oder sieben - ist eben alles an mir hängen blieben: Ich hab' müssen die Liebe, die Treue, die Güte für ein halbes Dutzend allein aufessen; ich will's mein Lebtag nicht vergessen! Es hätte mir aber auch wohl mögen frommen, hätt' ich nur auch Schläge für sechs bekommen.

Eduard Mörike

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Wir wären nie gewaschen und meistens nicht gekämmt, die Strümpfe hätten Löcher und schmutzig wär' das Hemd, wir äßen Fisch mit Honig und Blumenkohl mit Zimt, wenn du nicht täglich sorgtest, dass alles klappt und stimmt. Wir hätten nasse Füße und Zähne schwarz wie Ruß und bis zu beiden Ohren die Haut voll Pflaumenmus, wir könnten auch nicht schlafen, wenn du nicht nochmal kämst und uns, bevor wir träumen, in deine Arme nähmst. Und trotzdem! Sind wir alle auch manchmal eine Last: Was wärst du ohne Kinder? Sei froh, dass du uns hast.

Eva Rechlin

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Mutterliebe, man nennt dich des Lebens Höchstes!

So wird denn jedem, wie schnell er auch stirbt, dennoch sein Höchstes zuteil!

Friedrich Hebbel

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Ohne Frauen würde es weder Tag noch Nacht.

Japanisches Sprichwort

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Die Mutter trägt im Leibe das Kind drei Vierteljahr; Die Mutter trägt auf Armen das Kind weil's schwach noch war; Die Mutter trägt im Herzen die Kinder immerdar.

Friedrich von Logau

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Hast du die Mutter gesehen, wenn sie süßen Schlummer dem Liebling kauft mit eigenem Schlaf und für das Träumende sorgt, mit dem eigenen Leben ernährt die zitternde Flamme und mit Sorge selbst sich für die Sorge belohnt?

Friedrich von Schiller

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Krone des Lebens, Glück ohne Ruh', Liebe, bist du!

Johann Wolfgang von Goethe

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Mutter, schallt es immerfort und fast ohne Pause. Mutter hier und Mutter dort in dem ganzen Hause. Überall zugleich zu sein, ist ihr nicht gegeben. Sonst wohl hätte sie, ich mein', ein bequemes Leben. Jedes ruft, und auf der Stell' will sein Recht es kriegen. Und sie kann doch nicht so schnell wie die Schwalben fliegen!

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Ich fürwahr bewundre sie, dass sie noch kann lachen. Was allein hat sie für Müh', alle satt zu machen! Kann nicht einen Augenblick sich zu ruhn erlauben. Und das hält sie gar für Glück! Sollte man es glauben?

Johannes Trojan

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Schmerz ist der Vater und Liebe die Mutter der Weisheit.

Ludwig Börne

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Zum heutigen frohen Feste wünsch' ich von Herzen dir das Schönste und das Beste und deine Liebe mir. Nimm meinen Wunsch aus reinem Sinn und treuer Liebe freundlich hin! Volksgut

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Die Welt kann zwar durch die Kraft des Mannes bewegt werden, gesegnet aber im eigentlichen Sinne des Wortes wird sie immer nur im Zeichen der Frau.

Gertrud von Le Fort

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О Du, die mir die Liebste war, Du schläfst nun schon so manches Jahr. So manches Jahr, da ich allein, Du gutes Herz, gedenk' ich Dein.

Gedenk' ich Dein, von Nacht umhüllt, So tritt zu mir Dein treues Bild. Dein treues Bild, was ich auch tu, Es wirkt mir ab, es winkt mir zu.

Und scheint mein Wort Dir gar zu kühn, Nicht gut mein Tun, Du hast mir einst so oft verziehen, Verzeih' auch nun.

Wilhelm Busch

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Ein Festtag soll dich stärken zu deines Werktags Werken, dass du an dein Geschäfte mitbringst frische Kräfte. Du darfst nicht in den Freuden die Kräfte selbst vergeuden; neu sollen sie ersprießen aus mächtigem Genießen.

Friedrich Rückert


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