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Gesundes Denken

Verschiedene Möglichkeiten gesund zu sein - Naturmedizin zum Selbstanwenden

»Der Arzt kuriert — die Natur heilt!«

Neuesten Untersuchungen zufolge haben mindestens 60 Prozent aller akuten und chronischen Krankheitsfälle überwiegend seelische Ursachen. Tatsächlich aber dürfte dieser Prozentsatz noch weit höher liegen. Denn auch Dr. W. Brubaker von der berühmten Mayo-Klinik in Rochester/USA stellte fest, dass die weitaus meisten Krankenhauspatienten an seelisch bedingten Krankheiten leiden.

Demnach brauchen Millionen Kranke weniger den Arzt als vielmehr eine totale Änderung ihrer Denkweise! Und solange diese nicht stattgefunden hat, ist ihnen nicht oder nur sehr unvollkommen zu helfen.

Nur die wenigsten von uns wissen jedoch, dass wir die Einstellung unseres Denkens selbst bestimmen können!

Das größte Geschenk der Natur an den Menschen ist die Fähigkeit, sich sein eigenes, ganz persönliches Bild von seiner Umwelt zu machen. Es unterliegt seinem freien Willen, mit welcher Art von Gefühlen, Gedanken, Emotionen er auf Menschen, Dinge oder Ereignisse reagiert.

Charakter, Schicksal und Gesundheit werden davon geprägt, wie der Mensch sich jeweils entscheidet: für Zorn oder Gelassenheit, Abneigung oder Sympathie, Furcht oder Zuversicht, Missmut oder Heiterkeit, Aggressivität oder Freundlichkeit, Eifersucht oder Vertrauen, Überdruss oder Aufgeschlossenheit, kleinmütige Ängstlichkeit oder gesundes Selbstbewusstsein, engstirnige Selbstgerechtigkeit oder Toleranz, Streitsucht oder Friedfertigkeit, Griesgrämigkeit oder Fröhlichkeit. Immer hat er die Wahl zwischen mehreren Möglichkeiten.

Die meisten Menschen sind sich dieser Entscheidungsfreiheit - wie gesagt - nicht bewusst. Erst recht aber wissen sie nichts über die Auswirkungen ihrer jeweiligen Denkweise.

Denken ist Energie. Positives Denken bewirkt positive Reaktionen im Organismus, negatives Denken zwangsläufig das Gegenteil.

Hass, Neid, Eifersucht, Frustrationen, Angst, Ärger, Kummer, Sorge, Aggressionen, Geiz, Minderwertigkeitsgefühle, übertriebener Ehrgeiz, Stress, Hetze, Unzufriedenheit, Geldgier und dergleichen lösen chemische Prozesse im Organismus aus. Daraus entstehen die berüchtigten Seelengifte, die gefährlichsten Feinde des Menschen. Viele sind heute überzeugt, dass diese Gifte (Homotoxine) auf die Entstehung und den Verlauf körperlicher Krankheiten Einfluss haben. Die Medizin nennt solche Leiden psychosomatisch. Viele von ihnen nehmen in der Statistik der Todesursachen Spitzenplätze ein.

Wer gesund werden, sein und bleiben möchte, muss sich zu positivem Denken erziehen. Die Kräfte, die er dabei aktiviert, werden darüber hinaus seine gesamten Lebensumstände grundlegend verbessern.

Entscheidungsfreiheit ist aber nur ein Teil des wunderbaren Geschenks der Natur. Der andere und nicht weniger wichtige Teil besteht in der schöpferischen Phantasie, die jedem Menschen innewohnt.

»Die Vorstellung regiert die Welt!« Dieser Satz, den Kaiser Napoleon Bonaparte häufig zitierte, bedeutet, dass sich der Mensch kraft seines Vorstellungs- und Wunschvermögens sein eigenes Weltbild schaffen kann. Ob dies für seine Person positiv oder negativ ausfällt, unterliegt seinem freien Willen.

Man kann den Menschen mit einem genial konstruierten Computer vergleichen. Er ist einstellbar<, das heißt, er ist das Ergebnis der Informationen, die er seiner Psyche eingegeben hat. In seinem ureigensten Interesse muss er sich darüber klar sein, dass sein Schicksal im weitesten Sinn von der Qualität dieser Informationen abhängt. Gelingt es ihm, seine Denk- und Verhaltensweisen konsequent positiv auszurichten, wird sich das entsprechend günstig auf seine Lebensqualität auswirken. Bei vorwiegend negativer Einstellung tritt dagegen zwangsläufig das Gegenteil ein.

Das dramatische Beispiel für die unheilvolle Wirkung der Seelengifte ist der Herzinfarkt. Für die Schulmedizin gab es noch in den siebziger Jahren keinen Zweifel über die Urheber dieser Todesart: Bluthochdruck, falsche Ernährung, Rauchen, Alkoholmissbrauch, Sauerstoff- und Bewegungsmangel, Übergewicht und schließlich der mehr oder weniger übliche Berufsstress.

Viele der Gefährdeten — insbesondere Manager aus Politik und Wirtschaft sowie Funktionäre des öffentlichen Lebens - befolgten die eindringlichen Warnungen der Ärzte. Sie aßen und tranken nur noch mäßig oder hielten sogar Diät, sie stellten das Rauchen ganz oder teilweise ein, sie kontrollierten ihr Gewicht und brachten sich mit Tennis, Golf, Schwimmen und Jogging körperlich in Form. Bei solcher Fitness, dessen war man sicher, würde der mit Spitzenpositionen verbundene Stress leicht zu verkraften sein.

Nachdem so die Weichen in Richtung auf ein langes, beschwerdefreies und leistungsbetontes Leben gestellt schienen, geschah das Unerwartete: Wie der sprichwörtliche Blitz aus heiterem Himmel schlug der Infarkt bei einer Vielzahl der erst Fünfzig- bis Sechzigjährigen zu. Trotz gewissenhafter Vorsorge und ohne jedes Warnzeichen.

Für dieses erschreckende Phänomen gab es nur eine plausible Erklärung: Die Herzspezialisten mussten sich geirrt haben! Entweder ihre millionenfach veröffentlichten Vorbeugungsappelle waren unsinniges Gerede, oder aber sie hatten den allen Statistiken zufolge gefährlichsten Herzkiller bisher unterschätzt.

Die Antwort kam von den Ärzten aus dem Bereich der Psychosomatik. Diese noch junge Wissenschaft beschäftigt sich mit den Wechselwirkungen zwischen Körper und Seele. Und das unmissverständliche Ergebnis ihrer Forschungen lautete: Killerfaktor Nummer eins für das menschliche Herz sind die Auswirkungen seelischer Belastungen - Psychostress! Vielfach wird seine Gefährlichkeit sogar höher eingeschätzt als die aller anderen Risikofaktoren zusammen.

Daraus ergibt sich als Nutzanwendung: Alle ärztlich empfohlenen Vorbeugungsmaßnahmen sollten von einem systematischen Stressabbau-Programm begleitet werden. Voraussetzung dafür ist eine positiv eingestellte Denkweise. Besonders wichtig ist da-

bei, zu einer inneren Ruhe und Gelassenheit zu finden, Lebensfreude, Harmonie und Zufriedenheit anzustreben.

Für alle, die sich ihrer Entscheidungsfreiheit und der sich daraus ergebenden Konsequenzen nicht bewusst waren und sich bisher einfach treiben ließen, wird die Umstellung ihrer Denkweise zweifellos Schwerarbeit bedeuten. Andererseits gibt es nichts Beglückenderes und Lohnenderes als den Erfolg solcher Arbeit an sich selbst.

Einige >Gebrauchsanweisungen< als Hilfestellung und Ermunterung für die Arbeit an sich selbst:

• Schaffen Sie sich ein positives Bild von der eigenen Persönlichkeit. Wenn Sie nicht mit sich zufrieden sind, wer soll es dann sein? Sie müssen sich selbst lieben lernen.

• Das gleiche gilt für Ihre Familie, Ihre engere und weitere Umwelt, Kollegen, Vorgesetzte, Ihren Beruf. In diesem Bereich entstehen zwangsläufig die meisten Menschengifte (Homotoxine) . Empfinden Sie Lust, Liebe, Freude an allem, was nicht zu ändern ist. Aber versuchen Sie, alles Unerträgliche zu ändern.

• Diese Welt ist nicht vollkommen und wird es -allen Weltverbesserern zum Trotz - auch nie werden. Machen Sie also das Beste aus Ihrem Leben!

• Fehler machen wir alle. Aber tragen Sie diese nicht mit sich herum. Vergessen Sie sie einfach, nachdem Sie Ihre Lehre daraus gezogen haben.

• Angst und Sorge sind die nutzlosesten und schädlichsten Empfindungen. Meiden Sie dies wie die Pest. Jedes Problem muss sachlich und ohne Emotionen gelöst Werden.

• Die beste Medizin für Ihr Herz: Nehmen Sie sich nichts zu Herzen, was Ihren Lebensmotor belasten könnte.

• Auch Ärger schadet nur. Glauben Sie nicht an die törichte Redensart vom »Krach, der die Atmosphäre reinigt«. Jede Art von Streit vergiftet Ihre Umwelt und Ihren Organismus.

• Geben Sie Ihrem Leben einen Inhalt. Nehmen Sie es nicht passiv hin, sondern erfüllen Sie es mit geistiger und körperlicher Aktivität.

Informationen:

Deutsche Gesellschaft   für Psychosomatische   Medizin und Ärztliche   Psychotherapie   (DGPM) e.V. ®

   Jägerstr. 51
   D-10117 Berlin
   Tel  +49 (30) 20648243
   Fax +49 (30) 20653961
   E-Mail   info@dgpm.de


      


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